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25. Schweriner Fünf-Seen-Lauf am 4. Juli 2009
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Liebe Lauffreunde,
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Der Jubiläumsstart zur BUGA ist Geschichte. Er wird eingehen in die Geschichte des Fünf-Seen-Laufs als einmaliges Spektakel, der BUGA geschuldet, aber auch als ein besonderes Erlebnis für alle diejenigen, die nicht nur wegen Zeiten und Plätzen laufen. Allen Grund haben wir, den BUGA-Machern danke zu sagen, dass sie unsere vorgeschlagene Lösung unterstützt haben. Schließlich bedeuteten 8000 im Pulk zwischen Blumenrabatten laufende Beine auch ein nicht zu unterschätzendes Risiko in der Verantwortung gegenüber den „normalen“ BUGA-Besuchern. Wie macht man es 4000 Leuten recht? In der Geschichte von nunmehr 25 Fünf-Seen-Läufen gab es selbstredend nie eine völlige Übereinstimmung derer, die an den Start gingen. Dafür sind es eben 4000 Individuen mit eigenem Blickwinkel und eigenen Neigungen in unterschiedlichen Situationen. Repräsentative Umfrageergebnisse haben wir natürlich nicht. Aber das wachsende Interesse, das den Sturm auf die begehrten Startnummern der kürzeren Strecken immer kräftiger blasen lässt, spricht für die traditionelle volkssportliche Konzeption und damit für die Anziehungskraft des Laufes. Der Kern des Organisationsteams macht dies ehrenamtlich seit über 25 Jahren und ihnen stehen die 200 ehrenamtlichen Helfer zur Seite von denen zahlreiche auch schon 25 Jahre dabei sind und ohne die der Lauf nicht laufen würde. In diesem Jahr nun klaffte die Schere zwischen Lob und Kritik besonders krass auseinander, schließlich hatten auch wir es mit einer völlig neuen Startsituation zu tun, für die es keine Erfahrungen gab. So sieht ein Schreiber in der Warmlaufphase über den Schweriner See „nur gut gedachtes, aber real dummes Zeug“. Auf der Gegenseite bringt es eine Läuferin auf ihren Punkt: „So einen chaotisch schönen Start habe ich noch nicht erlebt. Ich sage nur prima.“ Und in einem sehr ausführlichen Erlebnisbericht schreibt ein begeisterter Chemnitzer: „Lange, beinah ´ewiglich´, war die Gartenschau angekündigt worden in Euren Programmpapieren. Was für die Läufer als kleiner Appetitshappen oder auch als verwirrende Neuerung des Startereignisses daher gekommen ist, mag für die Planung eine echte Herausforderung gewesen sein. Es gab ja keinen Weg ´drum rum´. Wie Ihr aus der Not eine Tugend gestaltet habt - mit zusätzlichen ´Events´ für die Teilnehmer, auf welche wir im nächstfolgenden Jahr bedauernd verzichten werden müssen – war kaum zu steigern: Spitzenqualität!!“ Viele von Euch werden sich noch an unsere Blumenfrau Bertha Klingberg erinnern, die sich mit 107 Jahren von „ihren“ Läufern im Zielgebiet verabschiedete und die all die Jahre am Start umjubelt wurde. In diesem Jahr wurde in Vorbereitung der BUGA der Platz am Haupteingang der BUGA nach ihr benannt. Und dieser repräsentative Platz mit dem Blick über den Burgsee auf das Schweriner Schloss wird künftig der Startort für den Fünf-Seen-Lauf sein. Die Straßenbahnhaltestelle liegt noch näher als bisher, mehr Platz steht zur Verfügung als vor dem Schloss und der erste Kilometer führt auf der Burgseepromenade direkt zum Schloss und auf kurzem Weg durch den Schlossgarten auf die bisherigen Streckenführungen. Wir versprechen uns davon eine noch attraktivere Streckengestaltung in der Startphase. Unser Jubiläum wurde im wahrsten Sinne des Wortes blumenreich „bekränzt“ von der Bundesgartenschau. Im kommenden Jahr erwartet Euch ein neuer Höhepunkt in unserer Stadt: Schwerin wird als zweitälteste deutsche Stadt östlich der Elbe (nach Lübeck) 850 Jahre alt. Der Fünf-Seen-Lauf wird eingebettet sein in eine Vielzahl besonderer Veranstaltungen, die den Einen oder Anderen den Schwerin-Besuch sicherlich verlängern lässt. Auf unserer Internetseite werden wir Euch auf dem Laufenden halten. Auf Wiedersehn im nächsten Jahr, dann ist Schwerin der Jubilar.
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